Lastschriftverfahren

Als Lastschriftverfahren bezeichnet man einen standardisierten Zahlungsvorgang, bei dem die eigentliche Zahlung nicht durch den Kontoinhaber, sondern den Zahlungsempfänger initiiert wird. Der Empfänger lässt den entsprechenden Forderungsbetrag von seiner Bank vom Konto des Kontoinhabers einziehen. Die Basis des Lastschriftverfahrens bildet dabei die Einwilligung zum lastschriftverfahren, ohne die ein Forderungseinzug per Lastschrift nicht möglich ist. Die Teilnahme am Lastschriftverfahren eignet sich vor allem für das Begleichen von Forderungen, die sich regelmäßig ändern (zum Beispiel die Telefonrechnung). Lastschriften können innerhalb einer Frist von 6 Wochen zurückgegeben werden.