Zins oder Dividende?
Zins oder Dividende?
Geringes Risiko, niedrige Erträge, großes Risiko, hohe Erträge – diese einfache Weisheit für Anlageprodukte ist ebenso sicher wie etabliert. Ein Anlageprodukt mit niedrigem Verlustrisiko bringt mit Sicherheit relativ wenig Zinsen, eine Alternative mit größerer Schwankungsbreite dagegen sorgt für höhere Zinsen. Exemplarisch für eine sichere Geldanlage ist das Festgeld, beispielhaft für eine volatile Anlage – eine Variante mit großer Schwankungsbreite des Wertpapierkurses – ist die Aktie.
Damit lautet die Entscheidung eines Anlegers letztlich – Zins oder Dividende? Niedriges oder hohes Verlustrisiko? Die Antwort darauf wird maßgeblich von seiner Risikoeinstellung beeinflusst. Ein Anleger, der bisher noch keine Erfahrung mit Aktien gemacht hat und noch nichts für seine private Altersvorsorge investiert hat, sollte mit einer Geldanlage zunächst zurückhaltend sein. Eine sichere Anlage mit soliden Zinsen in Form eines Festgelds dürfte für ihn die beste Alternative sein. Damit ist sein Verlustrisiko von Anfang an minimiert, und er kann sicher gehen, am Ende der Laufzeit sein eingezahltes Geld zuzüglich der kalkulierbaren Verzinsung zurück zu bekommen.
Ein Anleger dagegen, der bereits in Aktiengeschäfte involviert war, der den Aktienmarkt beobachtet und schon etwas Geld für seine Altersvorsorge investiert hat, könnte durchaus risikofreudiger sein. Damit könnte für ihn eine Investition in Aktien in Frage kommen. Im Sinne einer Risikostreuung gilt dann, in mehrere Aktien zu investieren, damit das Verlustrisiko minimiert wird. Nicht allzu sehr beeindrucken lassen sollte man sich von hohen Dividenden. Kann ein Unternehmen nach einem guten wirtschaftlichen Jahr hohe Dividenden auszahlen, ist das für den Anleger ein angenehmer Nebeneffekt.
Wird diese Zahlung allerdings regelmäßig aus der Substanz des Unternehmens geleistet, um diese zu ködern, dürfte der langfristige wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens gefährdet sein – denkbar schlechte Voraussetzungen für den weiteren Kursverlauf der Aktie! Wie bei allem gilt also auch bei der Entscheidung für oder gegen die Dividende – alles mit Maß und Ziel!
Weitere Informationen zum Thema Dividende:
Damit lautet die Entscheidung eines Anlegers letztlich – Zins oder Dividende? Niedriges oder hohes Verlustrisiko? Die Antwort darauf wird maßgeblich von seiner Risikoeinstellung beeinflusst. Ein Anleger, der bisher noch keine Erfahrung mit Aktien gemacht hat und noch nichts für seine private Altersvorsorge investiert hat, sollte mit einer Geldanlage zunächst zurückhaltend sein. Eine sichere Anlage mit soliden Zinsen in Form eines Festgelds dürfte für ihn die beste Alternative sein. Damit ist sein Verlustrisiko von Anfang an minimiert, und er kann sicher gehen, am Ende der Laufzeit sein eingezahltes Geld zuzüglich der kalkulierbaren Verzinsung zurück zu bekommen.
Ein Anleger dagegen, der bereits in Aktiengeschäfte involviert war, der den Aktienmarkt beobachtet und schon etwas Geld für seine Altersvorsorge investiert hat, könnte durchaus risikofreudiger sein. Damit könnte für ihn eine Investition in Aktien in Frage kommen. Im Sinne einer Risikostreuung gilt dann, in mehrere Aktien zu investieren, damit das Verlustrisiko minimiert wird. Nicht allzu sehr beeindrucken lassen sollte man sich von hohen Dividenden. Kann ein Unternehmen nach einem guten wirtschaftlichen Jahr hohe Dividenden auszahlen, ist das für den Anleger ein angenehmer Nebeneffekt.
Wird diese Zahlung allerdings regelmäßig aus der Substanz des Unternehmens geleistet, um diese zu ködern, dürfte der langfristige wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens gefährdet sein – denkbar schlechte Voraussetzungen für den weiteren Kursverlauf der Aktie! Wie bei allem gilt also auch bei der Entscheidung für oder gegen die Dividende – alles mit Maß und Ziel!
Weitere Informationen zum Thema Dividende:
- Dividenden-Vergleich.net/ - Tipps und Informationen zur Dividende und Dividenrendite im DAX
- Wikipedia.de - Allgemeines zur Dividende



