Absicherung Ihrer Geldanlage - sichere Geldanlage
Absicherung auf hohem Niveau
Das Anlegen von Geld gewinnt immer mehr an Bedeutung, das Absichern für die Zukunft hat für viele oberste Priorität und steht über dem momentanen Luxus, den man sich eventuell leisten könnte. Niemand weiß was kommt, in welche Lage man gerät. Umso wichtiger ist es, dass man sich eine sichere Geldanlage sucht, eine Geldanlage, die kein Risiko birgt, die Verluste von vornherein ausschließt. Wertpapiere an Börsen handeln kann zwar zu enormen Gewinnen in kurzer Zeit führen, aber genauso kann man herbe Verluste erleiden. Fonds sind hier ein ganzes Stück sicherer, aber die absolute Gewissheit, dass aus dem angelegten Geld mehr statt weniger wird, hat man auch hier nicht. Doch welche Formen der Geldanlage sind sicher, und wie sicher ist sicher?
Gesetzliche Einlagensicherung
Der Gesetzgeber versucht, Anleger so gut es geht zu schützen, aus diesem Grund gibt es die sogenannte Einlagensicherung. Wer ein Festgeldkonto, Tagesgeldkonto oder ein Sparbuch sein Eigen nennt, der hat eine sichere Geldanlage. Genau wie bei Girokonten und Termingeldern, sind diese Anlageformen geschützt, und auch bei einer Insolvenz oder einem Konkurs der Bank, hat man nicht den Totalverlust seines Anlagevermögens zu befürchten. Jede Bank in Deutschland muss diese Einlagensicherung haben. Als Kunde muss man nicht in den AGB der Banken bzw. Kreditinstituten suchen, man muss nicht im Kleingedruckten versuchen, Sicherheit zu finden, die Einlagensicherung ist gesetzlich vorgeschrieben und deckt in der Regel gängige Maximalbeträge in der jeweiligen Anlageform.
Beträgt die gesetzliche Einlagensicherung zum Beispiel 50.000 Euro, der anzulegende Betrag ist aber wesentlich höher, so empfiehlt es sich, das Geld auf mehrere Banken zu verteilen. Jede Bank hat diese Einlagensicherung und auch wenn vielleicht auf das ein oder andere Zehntel Prozent Zinsen verzichtet werden muss, ist es ratsam nur Gelder in Höhe der gesetzlichen Einlagensicherung anzulegen.
Freiwillige Einlagensicherung
Viele Banken haben neben der gesetzlichen Einlagensicherung auch eine freiwillige Einlagensicherung, diese werden auch als Einlagefonds bezeichnet. Diese freiwillige Einlagensicherung ist besonders für jene Anleger interessant, die Beträge oberhalb der gesetzlichen Einlagesicherung anlegen wollen und Gelder nicht auf verschiedene Banken verteilen möchten. Die meisten Banken haben sich dem Einlagefonds angeschlossen, sie sind bestrebt, für ihre Kunden eine sichere Geldanlage zu bieten, ist dies doch die beste Werbung für eine Bank.
Sicherheit bei der Anlage von Geldern ist also schon lange kein Fremdwort mehr. Sowohl der Gesetzgeber, als auch die Banken selber haben die Möglichkeit für eine sichere Geldanlage geschaffen. Wer auf Nummer sicher gehen will, der kümmert sich nicht um Wertpapiere oder Fonds, der investiert in Geldanlagen die abgesichert sind und die trotzdem die Möglichkeit bieten, mehr aus dem Geld zu machen.
(04.02.2011)
Das Anlegen von Geld gewinnt immer mehr an Bedeutung, das Absichern für die Zukunft hat für viele oberste Priorität und steht über dem momentanen Luxus, den man sich eventuell leisten könnte. Niemand weiß was kommt, in welche Lage man gerät. Umso wichtiger ist es, dass man sich eine sichere Geldanlage sucht, eine Geldanlage, die kein Risiko birgt, die Verluste von vornherein ausschließt. Wertpapiere an Börsen handeln kann zwar zu enormen Gewinnen in kurzer Zeit führen, aber genauso kann man herbe Verluste erleiden. Fonds sind hier ein ganzes Stück sicherer, aber die absolute Gewissheit, dass aus dem angelegten Geld mehr statt weniger wird, hat man auch hier nicht. Doch welche Formen der Geldanlage sind sicher, und wie sicher ist sicher?
Gesetzliche Einlagensicherung
Der Gesetzgeber versucht, Anleger so gut es geht zu schützen, aus diesem Grund gibt es die sogenannte Einlagensicherung. Wer ein Festgeldkonto, Tagesgeldkonto oder ein Sparbuch sein Eigen nennt, der hat eine sichere Geldanlage. Genau wie bei Girokonten und Termingeldern, sind diese Anlageformen geschützt, und auch bei einer Insolvenz oder einem Konkurs der Bank, hat man nicht den Totalverlust seines Anlagevermögens zu befürchten. Jede Bank in Deutschland muss diese Einlagensicherung haben. Als Kunde muss man nicht in den AGB der Banken bzw. Kreditinstituten suchen, man muss nicht im Kleingedruckten versuchen, Sicherheit zu finden, die Einlagensicherung ist gesetzlich vorgeschrieben und deckt in der Regel gängige Maximalbeträge in der jeweiligen Anlageform.
Beträgt die gesetzliche Einlagensicherung zum Beispiel 50.000 Euro, der anzulegende Betrag ist aber wesentlich höher, so empfiehlt es sich, das Geld auf mehrere Banken zu verteilen. Jede Bank hat diese Einlagensicherung und auch wenn vielleicht auf das ein oder andere Zehntel Prozent Zinsen verzichtet werden muss, ist es ratsam nur Gelder in Höhe der gesetzlichen Einlagensicherung anzulegen.
Freiwillige Einlagensicherung
Viele Banken haben neben der gesetzlichen Einlagensicherung auch eine freiwillige Einlagensicherung, diese werden auch als Einlagefonds bezeichnet. Diese freiwillige Einlagensicherung ist besonders für jene Anleger interessant, die Beträge oberhalb der gesetzlichen Einlagesicherung anlegen wollen und Gelder nicht auf verschiedene Banken verteilen möchten. Die meisten Banken haben sich dem Einlagefonds angeschlossen, sie sind bestrebt, für ihre Kunden eine sichere Geldanlage zu bieten, ist dies doch die beste Werbung für eine Bank.
Sicherheit bei der Anlage von Geldern ist also schon lange kein Fremdwort mehr. Sowohl der Gesetzgeber, als auch die Banken selber haben die Möglichkeit für eine sichere Geldanlage geschaffen. Wer auf Nummer sicher gehen will, der kümmert sich nicht um Wertpapiere oder Fonds, der investiert in Geldanlagen die abgesichert sind und die trotzdem die Möglichkeit bieten, mehr aus dem Geld zu machen.
(04.02.2011)



